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Vorschau:

Einweihung Gedenktafel

Demo New York Hintergrund zur Konferenz und Friedenswerkstatt

Kurz nach der UN – Abrüstungskonferenz in New York werden in der Landeshauptstadt Potsdam, im Rahmen der Jahreskonferenz der Mayors for Peace und einer Friedenswerkstatt, Kulturprojekte und Projekte der politischen Bildung und der Friedenserziehung mit Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt, die sich mit den Themen für eine atomwaffenfreie Welt bis zum Jahr 2020 beschäftigen.
So werden in Potsdam erstmals öffentlich die Ergebnisse von New York ausgewertet und Schlussfolgerungen für die Friedensarbeit gezogen.
Themen und Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der Friedenswerkstatt im Potsdamer Rathaus, z.B. Atomkraft - Nein Danke, sowohl bei Atomwaffen, als auch bei Atomkraftwerken; Prävention von Konflikten; Alltag und Militär; Erinnerungskultur und Hoffnung, oder gar Alibi; Jugend- und Friedenskulturen in Deutschland und Japan.


Gedenkort Potsdam Babelsberg Hintergrund zum Gedenkort

Zu den wichtigsten Ereignissen, die nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nachhaltig Bedeutung erlangten, gehörten die Abwürfe der Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, die hunderttausende Opfer zur Folge hatten.
Den Befehl zum Abwurf der beiden Atombomben erteilte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Harry S. Truman, sehr wahrscheinlich unter strengster Geheimhaltung am Rande der Potsdamer Konferenz 1945 in seiner Residenz in Babelsberg „Little White House“.
Wegen der zahlreichen unschuldigen Opfer, aber auch wegen des Beginns der Konfrontation zwischen den einstigen Alliierten, die zum kalten Krieg führte, soll an den Ort erinnert werden, von dem der Befehl zum Abwurf der Atombomben ausgegangen ist.
Der Verein Hiroshima-Platz Potsdam e.V. hat den Zweck zur Errichtung einer Gedenkstätte sowie die Pflege des Gedenkens an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
Der Zweck des Vereins wird insbesondere verwirklicht durch die Konzipierung des Gedenkortes, durch die Einwerbung von Spenden zur Errichtung des Gedenkstätte und durch die endgültige Fertigstellung und Pflege.